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Willkommen in Eckwarden

– lebendig, herzlich, verbunden. Ein Dorf, das zusammen mehr bewegt.

„Unser Dorf. Unsere Gemeinschaft. Unser Eckwarden.“

Die Dorfgemeinschaft Eckwarden steht für ein aktives, herzliches Miteinander im Herzen Butjadingens. Bei uns treffen Tradition, Engagement und Zusammenhalt aufeinander – getragen von Menschen, die ihr Dorf lieben und gemeinsam gestalten. Ob Veranstaltungen, Projekte oder nachbarschaftliche Hilfe: Eckwarden zeigt, wie lebendige Dorfgemeinschaft funktioniert.

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„Hier macht das Dorf das Wohnen besonders – und die Menschen machen es zu Hause.“

Felix Jedebrock

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Geschichte Eckwardens – ein Dorf mit langer Tradition

Eckwarden gehört zu den ältesten Siedlungen der Region und bestand bereits lange vor der Entstehung des Jadebusens. Erste schriftliche Zeugnisse stammen aus dem 12. Jahrhundert. Als Versammlungsort der Rüstringer spielte der Ort – damals unter dem Namen Eckwarderbrügge – eine wichtige Rolle in der regionalen Selbstverwaltung.

Im Laufe der Jahrhunderte prägten Häuptlinge, Grafen und politische Veränderungen das Dorf. Bedeutende Einschnitte waren unter anderem die Herrschaft des Häuptlings Edo Wummeken im 14. Jahrhundert, der Ausbau der Deiche durch die Grafen von Oldenburg sowie der Bau einer französischen Batterie im Jahr 1810 während Napoleons Kontinentalsperre.

Auch Natur und Seuchen machten Eckwarden zu schaffen: So forderte eine schwere Viehseuche Mitte des 18. Jahrhunderts tausende Tiere. Ein Wendepunkt war der Bau der Butjenter Bahn ab 1907. Mit dem ersten Zug nach Eckwarderhörne begann ein neuer Aufschwung – Handel, Verkehr und Bauprojekte entwickelten sich rasant. In den Sommermonaten nutzten über 20.000 Menschen die Bahn.

Der Zweite Weltkrieg hinterließ Spuren, als 1943 ein Bombenangriff mehrere Häuser zerstörte. Nach mehreren kommunalen Neuordnungen ist Eckwarden seit 1974 Teil der heutigen Gemeinde Butjadingen.

Überregional bekannt wurde der Ort auch durch den „Bauernpoeten“ Hinrich Janssen, der hier 40 Jahre lebte und wirkte.